Avatar

Wie verhalten sich Zolpidem und Venlafaxin in höherer Dosis zueinander?

Wie verhalten sich Zolpidem und Venlafaxin in höherer Dosis zueinander? → Antwort zeigen

Beide Wirkstoffe sind fettlöslich und durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, wodurch die Kombination der beiden Wirkstoffe zu Interaktionen führen kann. Starke Müdigkeit und Hangover-Effekte sind nicht auszuschließen, genau so wie individuelle unerwünschte Effekte.

Ich rate zur Maximierung der Zeitintervalle zwischen den Einnahmen und zum möglichst seltenen Einsatz von Zolpidem im Allgemeinen (Abhängigkeitspotential).

  • Frage gestellt:
  • 23. Juli 2015
  • Antwort bearbeitet:
  • 27. Juli 2015

Kommentar schreiben:

E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Apohilft

Aktuelle Top-Fragen:
Pille vergessen - schwanger? | Aphten im Mund loswerden | Cefuroxim Sandoz und Alkohol? | Welche Abnehmprodukte sind gesund?

Apohilft.de ist das Gesundheitsportal, auf dem Experten ihr Wissen und ihren Rat zu den Themen Medizin und Gesundheit kommunizieren. Nutzer haben die Möglichkeit, eigene Gesundheitsfragen zu formulieren und diese von einem Experten (z. B. Arzt oder Apotheker) beantwortet zu bekommen. Apohilft ist kein Portal, auf dem Fragen von Laien beantwortet werden. Bei den Fragen zu Medizin und Gesundheit ist es unumgänglich, Expertenwissen bereitzustellen. Hier einfach Apotheker und Ärzte online fragen. Apohilft bietet hier unabhängige Informationen, die jedoch auf keinen Fall als Ersatz für die professionelle und individuelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte und Apotheker im persönlichen Patientengespräch angesehen werden dürfen. Der Inhalt von Apohilft.de kann, soll und darf nicht verwendet werden, um eigenständige Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen. Unsere Experten vermitteln auf Apohilft.de zwar ihr Expertenwissen, können aber das persönliche und individuelle Gespräch nicht ersetzen. Bei erwähnten Medikamenten oder Wirkstoffen gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige