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Umstellung 900 mg Johanniskraut auf Neuraplas Balance problemlos möglich?

Ich nehme seit etwa 9 Monaten täglich 900 mg Johanniskraut ein. Im Rahmen einer psychologischen Beratung riet mir der Therapeut dazu, um meine depressive Verstimmung / leichte Dysthymie zu bessern. In der Tat haben sich diese Symptome spürbar gebessert, geblieben ist jedoch eine gewisse Nervosität/Ängstlichkeit.

Daher die Frage, ob eine Umstellung auf Neuraplas Balance sinnvoll und möglich ist? Durch die Passionsblume soll das ja auch gegen Ängste/Unruhe helfen?

Allerdings ist, selbst wenn man 6 Tabletten Neuraplas täglich nimmt, die Dosis des Johanniskrauts erheblich geringer als aktuell. Allerdings habe ich gelesen, durch die Passionsblume potenziert sich die Wirkung, so dass weniger Johanniskraut nötig ist. Stimmt das?

Deswegen bin ich mir insgesamt etwas unsicher wegen der Umstellung. Weitere Medikamente nehme ich nicht ein. → Antwort zeigen

Inwiefern die Passionsblume in Ihrem Fall tatsächlich einen effektiven positiven Nutzen bringt, ist erst nach mindestens 4 wöchiger Therapie zu ersehen. Der Wirkstoff muss erst in Ihrem Körper anfluten und Sie müssen die Geduld aufbringen diese 4 Wochen evtl. auch Rückschläge bzgl. Ihres Wohlbefindens in Kauf zu nehmen.

Falls Sie diesen Weg, der legtim ist, gehen wollen und sich nicht besonders gut fühlen, rate ich zur Homöopathie (Neurexan oder Dysto Loges) zusätzlich bis die Wirkstoffe in ausreichenden Mengen angeflutet sind.

Erwähnte Medikamente

  • Frage gestellt:
  • 25. September 2015
  • Antwort bearbeitet:
  • 27. September 2015

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