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Kopfschmerzen/Migräne mit Tabletten gegen Depressionen behandeln?

Ich habe ein sehr großes Problem. Ich bin 14 Jahre alt und meine Mutter leidet an Migräne/Kopfschmerzen. Sie hat ganz dolle Schmerzen und diese sehr häufig. Sie ist 51 und hat die Kopfschmerzen schon von klein an. Sie ist schon sehr oft deswegen zum Arzt gegangen, hat aber alles leider nicht geholfen. Jetzt ninmt sie sehr starke Tabletten, die eigentlich schon gegen Depressionen sind und ihrem Körper sehr schaden. Aber nur mit diesen Tabletten hält sie die Schmerzen noch gerade so aus. Ich habe sehr große Angst, bitte helfen Sie ihr. → Antwort zeigen

Ich kann diese Sorgen, die du hast, zwar verstehen, aber bei solch komplexen, schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen sollte man ganz auf die fachliche Kompetenz eines Neurologen (Facharzt) vertrauen! Auch wenn die Arzneimittel, die verordnet werden, stark sind, sind sie dennoch gerechtfertigt und die beste Form der Behandlung dieser Erkrankung. Sie sorgen für schmerzfreie Zustände durch Vorbeugung  und Verbesserung der Lebansqualität deiner Mutter.

Das Arzneimittel, welches du nanntest gegen Depressionen, wird in schweren Fällen als vorbeugendes Mittel gegen Migräneanfälle erfolgreich eingesetzt und ist keineswegs ungewöhnlich (Amitriptylin).

Hier ein kleiner Tipp aus der Homöopathie völlig ohne Nebenwirkungen. Dieser ersetzt zwar nicht die Medikamente deiner Mutter, bietet aber evtl. eine Alternative zur Verbesserung ihrer Beschwerden.

Die Heiße 7: aus der Homöopathie gibt es einen Behandlungsansatz, der immer häufiger mit gutem Erfolg von Patienten angewendet wird. Die Heiße 7 steht für das Produkt Magnesium Phosphoricum aus der Gruppe der Schüsslersalze. Dabei werden 10 Tabletten Magnesium Phosphoricum D6 in einem Glas mit heißem Wasser aufgelöst und schluckweise getrunken (bitte nicht mit Metalllöffel umrühren).

Des Weiteren würde ich auch andere alternativmedizinische Methoden versuchen.

Akupunktur: Die Wirksamkeit der Akupunktur zur Behandlung der Migräne wurde in zahlreichen Studien untersucht. Als Fazit wurde festgestellt, dass die Akupunktur bei der Migräneprophylaxe bei einer geringeren Anzahl an Nebenwirkungen mindestens so wirksam ist wie die konventionelle medikamentöse Prophylaxe.

  • Frage gestellt:
  • 9. Mai 2014
  • Antwort bearbeitet:
  • 10. Mai 2014

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