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Escitalopram oder Mirtazapin bei erhöhtem Augendruck bedenkenlos?

Ich habe einen erhöhten Augendruck. Meistens liegt er bei 19-22. Aber dazu auch eine verdickte Hornhaut.

Nun habe ich das Antidepressivum Escitalopram verschrieben bekommen, wo in der Packungsbeilage steht, dass man dies mit besonderer Vorsicht einnehmen soll bei erhöhtem Augendruck. Leider steht das in so gut wie jeder Packungsbeilage von div. Antidepressiva.

Vor einiger Zeit hatte ich das Antidepressivum Mirtazapin für ein paar Jahre eingenommen. Dadurch hat sich mein Augendruck nicht zum Nachteil verändert. Der Augendruck war schon vor Einnahme des Mirtazapins erhöht.

Kann ich das Escitalopram trotz der Warnung bedenkenlos einnehmen oder ist das Risiko zu hoch? Oder sollte ich lieber mit dem Mirtazapin fortfahren? → Antwort zeigen

Da es in diesem Bereich sehr differenzierte Diagnosen und Anwendungseinschränkungen gibt, rate ich Ihnen sehr dazu, die Medikation mit Ihrem Facharzt der Augenheilkunde zu besprechen, um die Gefahr einer Erblindung durch diesen ernstzunehmenden Zustand absolut auszuschließen.

Nehmen Sie so viele Informationen über Ihre gesamte Medikation mit (Packungsbeilagen und/oder Verpackungen) wie möglich, um alle Eventualitäten auszuschließen.

  • Frage gestellt:
  • 15. Mai 2015
  • Antwort bearbeitet:
  • 16. Mai 2015

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